Eddy's Blog________________________________________________________________________________________________________

Dienstag, 31. Dezember 2013

Der Plan des Pentagon


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Der Nahe Osten - seit vielen Jahren ein Pulverfass.
Der Journalist Eric Larsson recherchiert undercover in Tripolis. Er will herausfinden, was tatsächlich hinter den streng geheimen libyschen Waffenprojekten steckt. Auf der Suche nach der Wahrheit kommt er Geheimdiensten und Geschäftemachern aus Ost und West in die Quere. Bald kann er nicht mehr unterscheiden, wer Freund und wer Feind ist. Da lernt er die verführereische Palästinenserin Laila kennen.

DER PLAN, 4 Teile.
Banco(1) - Plutonium(2) - Aladin(3) - Marionetten(4). Einzeln als Taschenbuch, oder Gesamtausgabe als eBook.











Das Interview mit dem Vier-Sterne- General Wesley Clark a.D.




Zeitungsberichte zur Atomschmuggelaffäre Libyen


US-Spezialkommando sichert waffenfähiges Uran 
Schweiz: CIA-Razzia vertuschte Lieferung von Atomwaffenmaterial nach Libyen und Iran
Systematischer Atomschmuggel im Auftrag der CIA
CIA kauft Familie Tinner für 10 Millionen
Schweiz leistet der CIA Amtshilfe
Die Brüder und die Atomschmuggelaffäre 
Bericht über CIA-Mordkomplott entsetzt deutsche Politik

Leseprobe aus Teil 1 - Banco
In normalen Zeiten ging es auf dem Mitiga Airport zu, wie auf jedem anderen Flughafen der Welt: Reisende stöberten in den Duty-free-Shops, umlagerten die Cafés oder Imbissläden und bildeten lange Warteschlangen an den Abfertigungsschaltern.

Doch die Zeiten waren nicht mehr normal. Mit Beginn des totalen Embargos und der Flugverbotszone über Libyen im April 1992 war die Versorgung des Landes immer schwieriger geworden. Jetzt lockerte der Westen das Embargo nach und nach. Die EU hatte es aufgehoben und die UN hatte Erleichterungen zugesagt. Nur die Amerikaner verhielten sich noch zögernd.

Freitag, 15. November 2013

Tödliche Intrige

... die Giftgas Story 

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Aus der Reihe – Der Plan des Pentagon
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Syrien - das Land steht kurz vor der Explosion.
Der Journalist Eric Larsson hat durch den Tod seiner Frau den Boden unter den Füßen verloren und sucht im Alkohol Vergessen. Als freier Journalist arbeitet er für die Zeitung in Stockholm, in deren Auftrag er vor Jahren die Plutonium-Lieferungen nach Libyen aufgedeckt hatte. (Der Plan ...)
In einem Brief werden dem Chefredakteur der Zeitung Informationen über die wahren Hintergründe der Giftgasattacken in Damaskus zugespielt. Weitere brisante Fakten werden angekündigt.
Eric trifft die Quelle auf Malta - Judith, eine attraktive Israelin.
Ihre gemeinsamen Nachforschungen führen sie über La Valletta, Zürich und Jeddah in Saudi-Arabien in den Hexenkessel von Damaskus.
Ein Sumpf aus Lüge und Betrug tut sich vor ihnen auf und am Ende ist nichts so, wie es anfangs aussah.



Leseprobe
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Kapitel 1
Die dunkle Wolke

Die Oase lag etwa 45 Kilometer vor den Außenbezirken von Damaskus. Es war eine große Siedlung mit tiefen, ergiebigen Brunnen und vielen Schatten spendenden Palmen. Das komplizierte Bewässerungssystem war Jahrhunderte alt. Exakt aufeinander abgestimmte fallende und steigende Rohre, Gräben und wassergetriebene Schaufelräder beförderten das kostbare Nass auf die Felder und in die Gärten.
Die Moschee der Oase war klein, eine etwa drei Meter hohe weiß gekalkte Kuppel, die von einer mannshohen Mauer umgeben war. Zum Gebet breiteten die Dorfbewohner ihre Gebetsteppiche vor der Moschee im Freien aus. Die Kinder gingen zum Iman in die Koranschule neben der Moschee. Sie lernten den Koran (Die Heilige Schrift des Islam) auswendig und Schreiben, Lesen und Rechnen. Rechnen war wichtig, denn bald würden sie auf die Märkte der Stadt fahren, Gemüse verkaufen und sie mussten lernen, mit Geld umzugehen.
Said war neun Jahre alt, ungefähr so alt wie Fatima aus dem Nachbarhaus. Mädchen und Jungen gingen gemeinsam in die Schule, im Unterrichtsraum saßen sie getrennt. Anfangs hatte Said versucht, sich neben Fatima zu setzen, aber das hatte der Lehrer verboten. Sein Stock war ein überzeugendes Argument. Sie hatten zwei, manchmal drei Stunden Schule. In der übrigen Zeit halfen sie ihren Eltern in den Gärten, reinigten die Wasserrohre und Gräben, tränkten die Esel, Ziegen und Schafe.


Montag, 31. Dezember 2012

Das Attentat - ein Roman vor realem Hintergrund

Ein Roman nach tatsächlichen Ereignissen

Am 14. September 2008, dem Geburtstag des russischen Präsidenten Medwedew, stürzt in unmittelbarer Nähe der Stadt Perm am Ural ein Flugzeug der Aeroflot-Nord ab. Bereits am Tag nach dem Absturz ranken sich Gerüchte um das Unglück. Hat die Technik versagt, oder waren die Piloten betrunken und übermüdet, wie die Untersuchungskommission anderthalb Jahre später feststellen wird? Oder hatten tschetschenische Terroristen die Boeing entführt und der Absturz war in Wahrheit ein gezielter Abschuss der russischen Luftwaffe? Steckt hinter dem Unglück eine gigantische Vertuschungsaktion der russischen Führung?

Kasino Rossija


Moskau, 1987
Wie die Russen den Kapitalismus einführten
Teil 1 bis 5 kann einzeln als Taschenbuch bezogen werden.


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Moskau 1985. Gorbatschow hat in Moskau die Macht übernommen und die Welt verändert sich.
1987 - Robert ist Inhaber einer kleinen Softwarefirma in Westdeutschland. Scheinbar zufällig lernt er in Hannover Russen kennen, die ihn nach Moskau einladen. Software soll er liefern.
Sehr bald erkennt er, dass die angeblichen Softwaregeschäfte nur ein Vorwand sind. Tatsächlich geht es um seine Beziehungen zu Schweizer Banken und den Treuhänder Urs Brükli in Zürich. Immer tiefer gerät er in den Sog der großen Ost - West Geschäfte in den Jahren des Umbruchs.
Dann setzt der KGB eine attraktive Russin auf ihn an und das läuft ganz anders als geplant. Die Beiden verlieben sich ineinander.









Leseprobe.................
Mitte Januar 17 Uhr Ortszeit landete die Maschine der Aeroflot auf dem Flughafen Sheremetjevo. Die Maschine setzte auf, ruckelte und kam leicht schlingernd zum Stehen. Die Rollbahn schien vereist und mit Schneedellen bedeckt zu sein.
Mit einer Papierserviette wischte Robert über das beschlagene Kabinenfenster. Er sah an den flackernden Positionslichtern der Tragflächen vorbei den in fahles Dämmerlicht getauchten Flughafen. Die Triebwerke heulten erneut auf. Die Maschine wendete und folgte dem Lotsenfahrzeug an einer langen Reihe niedriger, in grelles Scheinwerferlicht getauchte Gebäude vorbei bis zur Parkposition gegenüber dem Terminal. In blauer Neonschrift las er in kyrillischen Buchstaben Moskau Sheremetjevo.
Die Cabin Crew öffnete die vordere Tür der Maschine und ein Schwall kalter Luft strömte herein. Er verließ als einer der Ersten das Flugzeug und betrat die Gangway. Es war schneidend kalt. Bis dahin hätte es ein beliebiger Flughafen im Norden Europas während eines sehr kalten Winters sein können. Nur der Schützenpanzer und die Soldaten mit dem roten Stern an ihren Pelzmützen und den Kalaschnikows passten nicht zu einem zivilen Flughafen.
Jetzt weißt du, wo du bist - in der Sowjetunion.

Samstag, 29. Dezember 2012

Eddy Zack

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Ganz ehrlich - das ist eins meiner Pseudonyme. Als Eddy Zack schreibe ich über das Leben aus der Perspektive der Gosse. Ohne Schnörkel und Beschönigungen. Wenn Sie die Bücher von Eddy gelesen haben, wissen Sie, wie sich das Leben auf der Straße, in den Hinterhöfen der Großstädte oder in Bordellen anfühlt.

In einem Punkt muss ich Sie ausdrücklich warnen. Für Teenager oder Menschen mit schwachen Nerven sind diese Bücher nicht geeignet.

Montag, 3. Dezember 2012

Die Vergangenheit hatte mich eingeholt

Bildquelle Spiegel / AP
Festnahme um Mitternacht: Wegen angeblicher Lieferungen an eine libysche Giftgasfabrik wurden 1996 zwei deutsche Unternehmer verhaftet. Detlef Crusius war einer von ihnen. Auf einestages erinnert er sich an harte Monate im Knast und ein überraschendes Urteil.
Deutsche Medien berichteten am 20. August 1996 über die Lieferungen brisanter Technologien nach Libyen. "Auschwitz im Wüstensand" titelte "Bild". Zwölf Tage zuvor waren die Geschäftsführer eines Mönchengladbacher Unternehmens verhaftet worden. Die Staatsanwaltschaft warf den Verdächtigen Verstöße gegen das Außenwirtschafts- und Kriegswaffenkontrollgesetz sowie das UN-Embargo vor. Die Firma sollte zwischen 1990 und 1993 Anlagen der Firma Siemens und Software zur Mischung von Kampfgasen nach Libyen geliefert haben. Die Steuerungsanlagen, so lautete der Verdacht, könnten zur Produktion von Giftgas eingesetzt werden.

Zur Fortsetzung im Spiegel

In seinem Schlussplädoyer sagte der Staatsanwalt, mit der Anlage könne man sowohl Pudding als auch Giftgas herstellen. "Wir wissen nicht, was die Libyer damit gemacht haben".

Dazu der autobiografische Roman Tarhuna - Giftgast für Libyen

Sonntag, 2. Dezember 2012

Tarhuna - Giftgas für Libyen

Giftgas für Libyen
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René Clausen, Besitzer eines kleinen, aber sehr gut flo­rierenden Unternehmens in der EDV-Branche, lockt Anfang der neunziger Jahre das ganz große Geld. Er soll Schaltschränke nach Libyen liefern. Der Kunde bezahlt sofort und viel mehr als üblich.
René Clausen weiß, dass die Lieferungen über einen Mittelsmann in Belgien abgewickelt werden, damit Deutschland nicht als Ursprungsland der Anlagen erkennbar ist. Ein großer deutscher Elektrohersteller scheint ebenfalls keine Bedenken zu haben.
Clausen wickelt das Geschäft mit einem befreundeten Unternehmer ab, der die Schaltschränke, nach vorgegebenen Plänen aus Libyen, verdrahtet. Die letzten Angaben aber fehlen. Die sollen in Libyen von den Auftraggebern selbst ergänzt werden. Aber das ist nur ein Test. Tatsächlich geht es den Auftraggebern um die Prozessrechner eines Münchner Elektronikherstellers. Clausen ist nur ein Strohmann, der nicht auf der schwarzen Liste des Zolls steht.
Die Bestellungen werden immer umfangreicher. Verführerische Aufträge winken und ein Aufstieg zum Millionär.
Vier Jahre reist René Clausen mit seinem Mittelsmann aus Belgien, der lange im arabischen Raum gelebt hat und mit einer Deutschen verheiratet ist, nach Libyen und auch nach Sy­rien und Tunesien. Eine fremde, aber auch bezaubernde Welt wird ihm geöffnet. Von den libyschen Auftraggebern hofiert, begreift der deutsche Unternehmer mit jeder Reise und mit jedem neuen Auftrag mehr, auf welch ein gefährliches Geschäft er sich eingelassen hat.

kurze Leseprobe aus Giftgas für Libyen
Sie nahmen ihr Gepäck, gingen hinüber und kletterten die schmale Metallleiter hoch. Ein Arbeiter fuhr mit einem Gabelstapler noch ein paar große Kartons neben den Hubschrauber. Gemeinsam wuchteten sie die Kartons mit Ersatzteilen für Tarhuna in den Innenraum und befestigten sie mit Gepäcknetzen an der Wand. Sie setzten sich auf die schmalen Metallsitze, die rundherum an der Wand befestigt waren, und schnallten sich an. Einer der Männer in Grün zog die Leiter hoch und schloss die Kabinentür. Der Rotor drehte Volllast, zitternd hob der Hubschrauber ab und gewann schnell an Höhe. Kurt wurde übel, sein Magen schien abwärts zu sacken. An den rasanten Steigflug eines Hubschraubers würde er sich nie gewöhnen können.

Sowjet-Alltag - Im Ministerium für Zaunbau

Sowjet-Alltag

Im Ministerium für Zaunbau

Marlboro-Zigaretten als Währung und Trinksprüche bis zum Abwinken: Detlev Crusius reiste in den achtziger Jahren mehrmals geschäftlich nach Moskau. Ein stressiger Job - aus unerwarteten Gründen.

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Kalte Ohren und heiße Hotels

Mein erster Besuch in der UdSSR

Kalte Ohren und heiße Hotels

Kulturschock Russland: Als Detlev Crusius 1988 das erste Mal seinen Fuß auf Moskauer Boden setzte, fand er sich in einer fremden Welt wieder. So hatte er sich den Sozialismus nicht vorgestellt.

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Krank in Kasachstan - Der Hammel meines Lebens

Krank in Kasachstan

Der Hammel meines Lebens

Es ging um Geschäfte, die Ehre und zu viel Wodka: Detlev Crusius lernte vor einigen Jahren die kasachische Gastfreundschaft kennen - und mit ihr die Grenzen seines Körpers. Unverhofft fand er sich auf einem OP-Tisch wieder und blickte dann auch noch einem Hammel tief in die Augen.

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