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Mein russisches Tagebuch (1+2) ++++++ Das Attentat ++++++ Kasino Rossija ++++++ Der Plan+++++++++++++++
Bücher von Eddy Zack +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Mittwoch, 1. Januar 2014

Wer ist Eddy Zack! (Link auf seine Seite)
Ganz ehrlich - ich weiß es nicht. Er scheint ein netter Kerl zu sein und deshalb habe ich es übernommen, seine Bücher zu promoten. Jedenfalls ist er Insider der Kneipen und Bordelle von Valencia, der spanischen Metropole am Mittelmeer.

In einem Punkt muss ich Sie ausdrücklich warnen. Für Teenager oder Menschen mit schwachen Nerven sind seine Bücher nicht geeignet.

Was er schreibt? Er beschreibt das Leben aus der Perspektive der Gosse. Ohne Schnörkel und ohne Beschönigungen. Wenn Sie seine Bücher gelesen haben, wissen Sie, wie das Leben jenseits geregelter Arbeitszeiten und Armami-Anzüge aussieht.

Montag, 31. Dezember 2012

Das Attentat - ein Roman vor realem Hintergrund

Ein Roman nach tatsächlichen Ereignissen

Am 14. September 2008, dem Geburtstag des russischen Präsidenten Medwedew, stürzt in unmittelbarer Nähe der Stadt Perm am Ural ein Flugzeug der Aeroflot-Nord ab. Bereits am Tag nach dem Absturz ranken sich Gerüchte um das Unglück. Hat die Technik versagt, oder waren die Piloten betrunken und übermüdet, wie die Untersuchungskommission anderthalb Jahre später feststellen wird? Oder hatten tschetschenische Terroristen die Boeing entführt und der Absturz war in Wahrheit ein gezielter Abschuss der russischen Luftwaffe? Steckt hinter dem Unglück eine gigantische Vertuschungsaktion der russischen Führung?

Kasino Rossija


Band 1 der Reihe 
Kasino Rossija
Moskau, 1987
(Band 2 Monopoly, Band 3 Zürich, Band 4 Red Square, Band 5 Irina)
Mitte Januar 17 Uhr Ortszeit landete die Maschine der Aeroflot auf dem Flughafen Sheremetjevo. Die Maschine setzte auf, ruckelte und kam leicht schlingernd zum Stehen. Die Rollbahn schien vereist und mit Schneedellen bedeckt zu sein.
Mit einer Papierserviette wischte Robert über das beschlagene Kabinenfenster. Er sah an den flackernden Positionslichtern der Tragflächen vorbei den in fahles Dämmerlicht getauchten Flughafen. Die Triebwerke heulten erneut auf. Die Maschine wendete und folgte dem Lotsenfahrzeug an einer langen Reihe niedriger, in grelles Scheinwerferlicht getauchte Gebäude vorbei bis zur Parkposition gegenüber dem Terminal. In blauer Neonschrift las er in kyrillischen Buchstaben Moskau Sheremetjevo.
Die Cabin Crew öffnete die vordere Tür der Maschine und ein Schwall kalter Luft strömte herein. Er verließ als einer der Ersten das Flugzeug und betrat die Gangway. Es war schneidend kalt. Bis dahin hätte es ein beliebiger Flughafen im Norden Europas während eines sehr kalten Winters sein können. Nur der Schützenpanzer und die Soldaten mit dem roten Stern an ihren Pelzmützen und den Kalaschnikows passten nicht zu einem zivilen Flughafen.
Jetzt weißt du, wo du bist - in der Sowjetunion.

Der Plan des Pentagon




Der Plan des Pentagon
(Band 1 Banco, Band 2 Plutonium, Band 3 Aladin, Band 4 Marionetten)

Der Nahe Osten - seit vielen Jahren ein Pulverfass.
Der Journalist Eric Larsson recherchiert undercover in Tripolis. Er will herausfinden, was tatsächlich hinter den streng geheimen libyschen Waffenprojekten steckt. Auf der Suche nach der Wahrheit kommt er Geheimdiensten und Geschäftemachern aus Ost und West in die Quere. Bald kann er nicht mehr unterscheiden, wer Freund und wer Feind ist. Da lernt er die verführereische Palästinenserin Laila kennen.

Die Reihe DER PLAN besteht aus vier Bänden:
Banco - Plutonium - Aladin - Marionetten und dem Sammelband.



Das Interview mit dem Vier-Sterne- General Wesley Clark a.D.




Zeitungsberichte zur Atomschmuggelaffäre Libyen


US-Spezialkommando sichert waffenfähiges Uran 
Schweiz: CIA-Razzia vertuschte Lieferung von Atomwaffenmaterial nach Libyen und Iran
Systematischer Atomschmuggel im Auftrag der CIA
CIA kauft Familie Tinner für 10 Millionen
Schweiz leistet der CIA Amtshilfe
Die Brüder und die Atomschmuggelaffäre 
Bericht über CIA-Mordkomplott entsetzt deutsche Politik

Leseprobe aus Teil 1 - Banco
In normalen Zeiten ging es auf dem Mitiga Airport zu, wie auf jedem anderen Flughafen der Welt: Reisende stöberten in den Duty-free-Shops, umlagerten die Cafés oder Imbissläden und bildeten lange Warteschlangen an den Abfertigungsschaltern.

Doch die Zeiten waren nicht mehr normal. Mit Beginn des totalen Embargos und der Flugverbotszone über Libyen im April 1992 war die Versorgung des Landes immer schwieriger geworden. Jetzt lockerte der Westen das Embargo nach und nach. Die EU hatte es aufgehoben und die UN hatte Erleichterungen zugesagt. Nur die Amerikaner verhielten sich noch zögernd.

Montag, 3. Dezember 2012

Die Vergangenheit hatte mich eingeholt

Bildquelle Spiegel / AP
Festnahme um Mitternacht: Wegen angeblicher Lieferungen an eine libysche Giftgasfabrik wurden 1996 zwei deutsche Unternehmer verhaftet. Detlef Crusius war einer von ihnen. Auf einestages erinnert er sich an harte Monate im Knast und ein überraschendes Urteil.
Deutsche Medien berichteten am 20. August 1996 über die Lieferungen brisanter Technologien nach Libyen. "Auschwitz im Wüstensand" titelte "Bild". Zwölf Tage zuvor waren die Geschäftsführer eines Mönchengladbacher Unternehmens verhaftet worden. Die Staatsanwaltschaft warf den Verdächtigen Verstöße gegen das Außenwirtschafts- und Kriegswaffenkontrollgesetz sowie das UN-Embargo vor. Die Firma sollte zwischen 1990 und 1993 Anlagen der Firma Siemens und Software zur Mischung von Kampfgasen nach Libyen geliefert haben. Die Steuerungsanlagen, so lautete der Verdacht, könnten zur Produktion von Giftgas eingesetzt werden.

Zur Fortsetzung im Spiegel


Dazu der autobiografische Roman Tarhuna - Giftgast für Libyen

Sonntag, 2. Dezember 2012

Tarhuna - Giftgas für Libyen

 Tarhuna

Leseprobe aus Tarhuna
Sie nahmen ihr Gepäck, gingen hinüber und kletterten die schmale Metallleiter hoch. Ein Arbeiter fuhr mit einem Gabelstapler noch ein paar große Kartons neben den Hubschrauber. Gemeinsam wuchteten sie die Kartons mit Ersatzteilen für Tarhuna in den Innenraum und befestigten sie mit Gepäcknetzen an der Wand. Sie setzten sich auf die schmalen Metallsitze, die rundherum an der Wand befestigt waren, und schnallten sich an. Einer der Männer in Grün zog die Leiter hoch und schloss die Kabinentür. Der Rotor drehte Volllast, zitternd hob der Hubschrauber ab und gewann schnell an Höhe. Kurt wurde übel, sein Magen schien abwärts zu sacken. An den rasanten Steigflug eines Hubschraubers würde er sich nie gewöhnen können.

Sowjet-Alltag - Im Ministerium für Zaunbau

Sowjet-Alltag

Im Ministerium für Zaunbau

Marlboro-Zigaretten als Währung und Trinksprüche bis zum Abwinken: Detlev Crusius reiste in den achtziger Jahren mehrmals geschäftlich nach Moskau. Ein stressiger Job - aus unerwarteten Gründen.

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Kalte Ohren und heiße Hotels

Mein erster Besuch in der UdSSR

Kalte Ohren und heiße Hotels

Kulturschock Russland: Als Detlev Crusius 1988 das erste Mal seinen Fuß auf Moskauer Boden setzte, fand er sich in einer fremden Welt wieder. So hatte er sich den Sozialismus nicht vorgestellt.

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Krank in Kasachstan - Der Hammel meines Lebens

Krank in Kasachstan

Der Hammel meines Lebens

Es ging um Geschäfte, die Ehre und zu viel Wodka: Detlev Crusius lernte vor einigen Jahren die kasachische Gastfreundschaft kennen - und mit ihr die Grenzen seines Körpers. Unverhofft fand er sich auf einem OP-Tisch wieder und blickte dann auch noch einem Hammel tief in die Augen.

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Sowjet-Luxus - Eine Tüte von Escada

Sowjet-Luxus

Eine Tüte von Escada

Die Kinder machen schon genug Arbeit, wozu noch einen Mann? Als Detlev Crusius in den achtziger Jahren die Sowjetunion besuchte, lernte er einiges über den harten Alltag junger Moskauerinnen - und auch über ihre geheimen Wünsche.

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